Unter dem gleichnamigen Titel hat der Bremgarter Bezirks-Anzeiger ein Interview mit der Präsidentin des Vereins “Die Dargebotene Hand Aarau” abgedruckt (und leider nicht online veröffentlicht). Interessant ist, dass die Anonymität für beide GesprächspartnerInnen entscheidend ist:
“Unsere Büros sind in Aarau; hier werden die Anrufe entgegengenommen. Der Dienst ist in vier Schichten aufgeteilt, jeweils ein freiwilliger Mitarbeiter ist anwesend, damit die Ratsuchenden rasch mit jemandem reden können. Um die Freiwilligen zu schützen, nennen diese am Telefon nie ihren richtigen Nahmen: alle haben ein Pseudonym. Die Anonymität der Nummer 143 ist das A und O. Deshalb können wir auch die Nummern der Anrufer nicht erkennen.”
Und die Website ist vorbildlich ausschliesslich per https erreichbar.


